Vorher
- Wasser, Essen und Licht vorbereiten
- Powerbank, Batterien und Radio prüfen
- Wichtige Kontakte und Dokumente griffbereit halten
Blackout Vorsorge
Ein längerer Stromausfall betrifft mehr als Licht. Mit dieser Checkliste weißt du, was zuerst wichtig ist und welche Schritte du danach umsetzt.
Ohne Strom fallen oft mehrere Bereiche gleichzeitig aus: Wasser, Heizung, Kommunikation oder Bezahlen. Wenn du diese Abhängigkeiten kennst, kannst du besser priorisieren.
Einen Stromausfall vorbereiten heißt nicht, dich auf das Schlimmste einzustellen – sondern einfach die wichtigsten Grundlagen zu sichern. Prüfe regelmäßig, ob deine Taschenlampen funktionieren, Batterien geladen sind und du ein batteriebetriebenes Radio griffbereit hast. Halte dein Handy möglichst geladen und lege eine Powerbank bereit, damit du im Ernstfall erreichbar bleibst.
Gute Blackout Vorsorge beginnt mit kleinen Schritten: Stelle sicher, dass du für mindestens drei Tage Trinkwasser und haltbare Lebensmittel im Haus hast. Denke auch an Medikamente, die du oder deine Familie regelmäßig braucht. Ein kurzer Check pro Monat reicht oft aus, um vorbereitet zu bleiben.
Wenn du wissen möchtest, wie viel Vorrat du konkret brauchst, nutze unseren Bedarfsrechner – er berechnet Mengen für deinen Haushalt individuell. So kannst du gezielt einkaufen, ohne zu viel oder zu wenig einzulagern.
Bleib ruhig und sichere zuerst Wasser, Licht und Kommunikation. Danach teilst du Ressourcen ein und folgst verlässlichen Informationen.
Nutze Warnkanäle und Notfallinformationen über verlässliche öffentliche Stellen. Halte dafür passende Geräte und Stromreserven bereit.
Wasser, haltbare Lebensmittel, Medikamente und einfache Lichtquellen sind die wichtigsten Grundlagen für den Haushalt.
Legt einfache Abläufe fest: wer macht was, wo liegen wichtige Dinge und wie bleibt ihr in Kontakt.
Ein klarer Zeitraum hilft, Prioritäten beim Vorrat und bei Haushaltsabläufen zu setzen und Versorgungslücken zu vermeiden.
Ja. Ein einfacher Plan mit Rollen und Kontaktwegen erhöht die Handlungsfähigkeit deutlich.
Beginne mit den Grundlagen: Wasser, Licht und Kommunikation sichern. Lege einen kleinen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln an, halte Batterien und Powerbanks geladen und informiere dich über Anlaufstellen in deiner Gemeinde.
Die wichtigsten Dinge sind Trinkwasser (mindestens 2 Liter pro Person und Tag), ein batteriebetriebenes Radio, Taschenlampen mit Ersatzbatterien, haltbare Lebensmittel, eine Powerbank fürs Handy und eine kleine Hausapotheke.
Die meisten Stromausfälle in Deutschland dauern wenige Stunden. Regionale Ausfälle durch Extremwetter können aber auch ein bis drei Tage andauern. Das BBK empfiehlt, für mindestens 72 Stunden eigenständig versorgt sein zu können.
Stand: März 2026
Die Blackout-Checkliste bündelt öffentliche Vorsorgehinweise für Stromausfälle und ordnet sie nach den Phasen vorher, währenddessen und danach, damit Haushalte unter Stress schneller handeln können.
Fokus: praktische Vorsorge ohne Angstsprache.