Notvorrat Liste
Praktische Einkaufsprioritäten für Wasser, Lebensmittel, Hygiene und Alltag.
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Erstelle deinen personalisierten Plan für den Aufbau eines Notvorrats für deinen privaten Haushalt. Der Fragebogen nutzt die Vorgaben des BBK und hilft dir, eine strukturierte Übersicht als praktische Orientierung zu erstellen.

Erfasse hier einige Eckpunkte zu deinem Haushalt und deiner Planung. Deine Angaben werden nicht an Dritte übermittelt. Deine Eingaben und Markierungen werden nur lokal in Cookies auf deinem Gerät gespeichert, damit du später auf deinen Stand zurückgreifen und deine Liste nach dem Einkauf weiter pflegen kannst.
1 Person
Falls du über eine Option verfügst, wird ein Vorrat an Gas bzw. Kohle berücksichtigt.
Lege für die empfohlene Einkaufsliste deine Präferenzen fest.
BBK-Empfehlung: 10 Tage
Allergien oder Unverträglichkeiten
0 Liter
Deine empfohlene Vorratsliste für 1 Personen und 10 Tage. Hake ab, was bereits eingelagert ist – die Einkaufsliste wird automatisch aktualisiert.
Markiere, was bereits vorhanden ist. Punkte ohne BBK-Empfehlung sind als Zusatz markiert.
Licht und Energie
Kommunikation und Information
Transport / Evakuierung
1 Personen | 10 Tage
Vorsorgegrad
6 Kategorien, gleich gewichtet.
Trinkwasser-Score = min(100, aktuelle Liter / benötigte Liter * 100)
Aktuell: 0 L | Bedarf: 20 L
Wichtige Lücken
Empfohlene Einkaufsliste auf Basis deiner Angaben.
Status je Kategorie
Auf Basis deiner Angaben ergibt sich folgende Übersicht.
So werden Empfehlungen, Mengen und der Vorsorgegrad berechnet.
Die Berechnung startet mit den Basisdaten deines Haushalts (Personenzahl, Planungshorizont, Ernährungsweise, Allergien, Trinkwasserreserve und vorhandene Ausstattung). Darauf aufbauend werden Zusatzbedarfe wie Baby-, Haustier- und Medikamentenversorgung ergänzt.
Energieziel
2.200 kcal pro Person und Tag, multipliziert mit der ausgewählten Tagesanzahl. Die BBK-Referenz sind 10 Tage, gerechnet wird aber immer mit deiner Auswahl (4 bis 14 Tage).
Beispiel Lebensmittel
1 Personen × 10 Tage × 2.200 kcal = 22.000 kcal Gesamtbedarf. Verteilung: Kohlenhydrate 35 %, Protein 20 %, Gemüse 15 %, Obst 10 %, Fett 15 %, Komfort 5 %.
Je Kategorie werden passende Produkte aus der Metadaten-Liste gewählt. Ernährungsweise und Allergien filtern ungeeignete Produkte heraus. Danach wird pro Produkt die Packungsanzahl berechnet: Ziel-kcal je Produkt / kcal pro Packung, aufgerundet auf ganze Packungen.
Beispiel Trinkwasser
1 Personen × 10 Tage × 2 Liter = 20 Liter Sollmenge. Score = aktuelle Reserve / Sollmenge (max 100 %).
Die Checklisten- und Vorratsangaben steuern direkt die Einkaufsliste: Bereits markierte Positionen werden als vorhanden geführt, fehlende Positionen als aufzustocken. Das Live-Ergebnis bündelt die 6 Kategorien gleichgewichtet und macht Lücken sichtbar.
Offizielle und ergänzende Hinweise.
Das BBK empfiehlt eine private Vorsorge für Störungen der Versorgung und beschreibt grundlegende Haushaltsmassnahmen.
Notvorrat
Mit dem Rechner planst du deinen Notvorrat strukturiert statt auf Verdacht. Du legst fest, für wie viele Personen und für welchen Zeitraum du vorsorgen willst, und erhältst direkt einen nachvollziehbaren Überblick über Mengen und Prioritäten. Das spart Zeit beim Einkauf und hilft, den Vorrat dauerhaft alltagstauglich zu halten.
Gute Vorsorge bedeutet nicht, alles sofort perfekt zu machen. Ein realistischer Start ist meistens die beste Strategie: zuerst die wichtigsten Lücken schließen, dann in kleinen Schritten ausbauen. So bleibt der Plan praktisch, finanzierbar und langfristig nutzbar.
Ein Notvorrat schützt deinen Haushalt bei kurzfristigen Versorgungsstörungen, Stromausfällen oder Lieferengpässen. Wer seinen Notvorrat strukturiert anlegt, handelt vorausschauend statt panisch. Unser Rechner hilft dir dabei: Du planst auf Basis deiner Haushaltsgröße, deines Zeitraums und deines realen Ist-Bestands. So wird aus einem abstrakten Thema eine konkrete Einkaufsliste mit Prioritäten. Für die Einordnung orientieren wir uns an öffentlichen Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), insbesondere am 10-Tage-Rahmen als deutscher Referenz.
Viele Suchanfragen drehen sich um Notvorrat Liste, Notvorrat Rechner, Blackout Vorsorge oder Krisenvorsorge Haushalt. Unser Ansatz verbindet diese Themen auf einer Seite: statt einer statischen Liste erhältst du ein dynamisches Ergebnis, das zu deinem Haushalt passt. Das hilft besonders bei Familien, Mehrpersonenhaushalten oder individuellen Anforderungen wie Unverträglichkeiten. Du siehst schnell, was vorhanden ist, wo Lücken bestehen und welche Anschaffungen zuerst sinnvoll sind.
Praktisch bedeutet das: zuerst den Bedarf berechnen, dann den Bestand prüfen, anschließend fehlende Mengen priorisieren und in Etappen ergänzen. Dieser Ablauf reduziert Fehlkäufe, verteilt Kosten über mehrere Einkäufe und macht Vorsorge alltagstauglich. Gleichzeitig verbessert er die Übersicht in Ausnahmesituationen wie Stromausfällen oder kurzfristigen Lieferstörungen. Wer vorbereitet ist, entscheidet ruhiger und handlungsorientierter.
Wenn du mit dem Rechner (Vorratskalkulator) startest, lohnt sich danach die Vertiefung über die passenden Themenseiten: Auf Notvorrat Liste findest du die Priorisierung nach Kategorien, auf Blackout Checkliste die konkreten Schritte für Stromausfall-Situationen und auf Krisenvorsorge Haushalt den übergeordneten 7-Schritte-Plan. Für Mehrpersonenhaushalte ergänzt Notvorrat Familie die Planung, und Notvorrat 10 Tage erklärt die deutsche BBK-Referenz detailliert. Wer seinen Notvorrat anlegen möchte, findet dort die passende Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Ziel ist ein belastbarer Haushaltsstandard für Deutschland: kein Aktionismus, sondern ein klarer Prozess aus Berechnung, Priorisierung und regelmäßiger Aktualisierung. Genau dafür ist dieser Notvorrat Rechner gebaut. Wenn du die Ergebnisse fortlaufend mit deinem Alltag abgleichst, entsteht Schritt für Schritt ein stabiler Vorsorgeplan, der in der Praxis funktioniert.
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Nein. Starte mit einer kleineren Basis und erweitere deinen Vorrat in Etappen. Konstanz ist wichtiger als ein großer Einmalkauf.
Sinnvoll sind haltbare Produkte, die du im Alltag verwendest und gut verträgst. So reduzierst du Verschwendung und hältst die Rotation einfach.
Ein fester Rhythmus hilft, zum Beispiel alle 2 bis 3 Monate. Prüfe Haltbarkeit, Mengen und ob der Vorrat noch zu deinem Haushalt passt.
Berücksichtige den tatsächlichen Bedarf in deinem Haushalt, inklusive kindgerechter Lebensmittel, Hygieneartikel und individueller Routinen.
Ein guter Plan umfasst auch Kommunikation, wichtige Dokumente, Medikamente und klare Abläufe bei Strom- oder Versorgungsausfällen.
Teile die Liste in Prioritäten und kaufe fehlende Punkte über mehrere Wochen verteilt. Beginne mit Wasser, Basis-Lebensmitteln und Medikamenten.
Nein. Ein Vorrat hilft allgemein bei kurzfristigen Störungen, Lieferengpässen oder persönlichen Ausfällen und ist damit alltagstaugliche Vorsorge.
In der Regel nicht. Alltagstaugliche, haltbare Produkte sind oft praktischer, günstiger und leichter zu rotieren.
Nutze den Rechner (Vorratskalkulator), vergleiche den Bedarf mit deinem Ist-Bestand und erstelle dann eine Einkaufsliste mit den fehlenden Prioritäten.
Stand: März 2026
Bereitplan fasst öffentliche Empfehlungen zur privaten Krisenvorsorge für Haushalte in Deutschland zusammen und ergänzt sie um eine haushaltsbezogene Berechnungslogik für Wasser, Lebensmittel und Prioritäten.
Die Seite bietet praktische Planungshilfe und ersetzt keine amtliche, medizinische oder individuelle Risikoberatung.