Melde-Lage nüchtern einordnen
Prüfe bei Krisenmeldungen zuerst die Quelle. Teile nur Informationen, die aus verlässlichen öffentlichen Stellen kommen.
Notfallvorsorge
Krisenvorsorge heißt nicht Panik. Du planst einfache, praktische Schritte, damit dein Haushalt auch bei Störungen stabil bleibt.

Prüfe bei Krisenmeldungen zuerst die Quelle. Teile nur Informationen, die aus verlässlichen öffentlichen Stellen kommen.
Du musst nicht alles sofort perfekt machen. Ein realistischer Plan, den du umsetzt, ist besser als eine lange Liste ohne Umsetzung.
Nutze jetzt den Rechner, um deinen Bedarf konkret zu planen. Danach kannst du die Listen für deinen Haushalt Schritt für Schritt abarbeiten.
Diese Krisenvorsorge Checkliste gibt dir einen kompakten Überblick über die zentralen Bereiche der Notfallvorsorge. Gehe die Punkte Schritt für Schritt durch und hake ab, was du bereits erledigt hast.
Nutze diese Notfallvorsorge Checkliste als Ausgangspunkt und passe sie an die Bedürfnisse deines Haushalts an. Mit dem Notvorrat-Rechner kannst du deinen individuellen Bedarf berechnen.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist die zentrale Anlaufstelle für Krisenvorsorge in Deutschland. Es informiert Bürgerinnen und Bürger über Gefahrenlagen, gibt Handlungsempfehlungen und stellt Materialien zur persönlichen Vorsorge bereit. Das BBK bildet damit die offizielle Grundlage für viele Empfehlungen, die du auch auf bereitplan.de findest.
Eine zentrale Empfehlung des BBK ist der 10-Tage-Referenzrahmen: Jeder Haushalt sollte in der Lage sein, sich mindestens 10 Tage lang selbst zu versorgen – mit Wasser, Lebensmitteln, Medikamenten und grundlegenden Hilfsmitteln. Dieser Zeitraum orientiert sich an realistischen Szenarien wie großflächigen Stromausfällen, Extremwetter oder Lieferengpässen. Auf unserer Seite Notvorrat für 10 Tage findest du eine detaillierte Anleitung dazu.
Strukturierte Krisenvorsorge in Deutschland bedeutet nicht, sich auf den Weltuntergang vorzubereiten. Es geht darum, Alltagsunterbrechungen gelassen begegnen zu können. Wer einen klaren Plan hat, handelt im Ernstfall ruhiger und schützt sich und seine Familie. Starte jetzt mit dem Notvorrat-Rechner und baue deine Vorsorge Schritt für Schritt auf.
Starte klein: prüfe deinen Bedarf mit dem Rechner, lege Wasser und Grundvorrat an und ergänze dann Schritt für Schritt.
Nein. Beginne mit einer realistischen Basis für deinen Alltag und erweitere regelmäßig.
Plane feste Checkpunkte, zum Beispiel alle drei Monate. Prüfe dann Vorräte, Kontakte und wichtige Abläufe.
Nutze verlässliche Quellen und teile keine unbestätigten Meldungen. So bleibst du ruhig und handlungsfähig.
Der Vorrat ist die Basis für Versorgungssicherheit. Er sollte mit Kommunikations- und Haushaltsabläufen kombiniert werden.
Arbeite mit klaren Rollen, einfachen Routinen und einem alltagstauglichen Vorratskonzept für alle Personen im Haushalt.
Notfallvorsorge umfasst alle Maßnahmen, die du vor einem Notfall triffst, um dich und deinen Haushalt zu schützen. Dazu gehören Vorräte, Dokumentensicherung, Kommunikationswege und ein klarer Ablaufplan für den Ernstfall.
Weiter oben auf dieser Seite findest du unsere Notfallvorsorge Checkliste mit den wichtigsten Punkten. Zusätzlich bietet der bereitplan.de-Rechner eine personalisierte Übersicht für deinen Haushalt.
Beide Begriffe beschreiben eine strukturierte Vorbereitung auf Ausnahmesituationen. Notfallvorsorge bezieht sich häufig auf akute, kurzfristige Ereignisse, während Krisenvorsorge auch längerfristige Szenarien abdeckt. In der Praxis überschneiden sich beide Bereiche stark.
Stand: März 2026
Diese Seite ordnet Krisenvorsorge als Haushaltsprozess: Versorgung, Kommunikation, Dokumente und regelmäßige Überprüfung werden in einem 7-Schritte-Rahmen zusammengeführt.