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0/6Alles, was Identität, Zahlungsfähigkeit und Orientierung absichert.
Notfallvorsorge
Ein Notfallrucksack ermöglicht dir, dein Zuhause innerhalb weniger Minuten verlassen zu können – mit allem, was du für 48 bis 72 Stunden brauchst. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt einen persönlichen Notfallrucksack pro Person. Hake die Gegenstände direkt in der Liste ab – dein Fortschritt wird automatisch gespeichert.
Notfälle wie ein Gasaustritt, eine Bombenentschärfung in der Nachbarschaft oder ein Hochwasser kommen ohne Vorwarnung. In solchen Situationen bleiben oft nur wenige Minuten, um das Haus zu verlassen – zu wenig Zeit, um alles zusammenzusuchen. Wer einen gepackten Notfallrucksack griffbereit hat, kann sofort handeln und sich auf das Wesentliche konzentrieren, anstatt in der Hektik Wichtiges zu vergessen.

Diese interaktive Notfallrucksack-Checkliste basiert auf den offiziellen Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Statt vieler Einzellisten siehst du deinen Stand jetzt als Vorsorgegrad über sechs Kernbereiche.
Alles, was Identität, Zahlungsfähigkeit und Orientierung absichert.
Schnell verfügbare Kalorien, Wasser und einfache Verpflegung für 48–72 Stunden.
Persönliche Versorgung, Medikamente und Basis-Hygiene für mehrere Tage.
Wärme, Wetterschutz und ein Minimum an Ruhemöglichkeit unterwegs.
Information, Licht und kleine Helfer für Orientierung und Selbsthilfe.
Signalgebung, Improvisation und kleine Extras, die im Ernstfall helfen.
Der Notfallrucksack ergänzt deinen Notvorrat zuhause. Berechne jetzt, wie viel Wasser und Lebensmittel dein Haushalt für 10 Tage benötigt.
Ein Notfallrucksack enthält mindestens: Dokumente (Kopien von Ausweis und Versicherungskarte), Bargeld, persönliche Medikamente und ein Erste-Hilfe-Set, Trinkwasser (1–2 Liter pro Person), haltbare Lebensmittel für zwei Tage, Taschenlampe, Kurbelradio, Powerbank, wetterfeste Kleidung sowie eine Notfalldecke. Die vollständige Liste findest du weiter oben auf dieser Seite.
Der Rucksack sollte idealerweise nicht mehr als 10–15 % des eigenen Körpergewichts wiegen – bei einem Erwachsenen also etwa 7 bis 10 kg. Ein zu schwerer Rucksack verlangsamt die Bewegung und erhöht die Erschöpfung in Stresssituationen.
Überprüfe den Rucksack alle sechs Monate. Ersetze abgelaufene Lebensmittel und Medikamente, überprüfe Batterien und Powerbank, und passe die Kleidung an die aktuelle Jahreszeit an.
Der Notfallrucksack ist für eine schnelle Evakuierung konzipiert – er deckt 48 bis 72 Stunden ab und enthält nur das Nötigste. Der Notvorrat zuhause ist für längere Krisenzeiten gedacht (3 bis 10 Tage) und deckt den Grundbedarf eines ganzen Haushalts ab.
Ja. Im Idealfall hat jede Person einen eigenen Notfallrucksack. Kinder können einen kleinen Rucksack mit altersgerechten Gegenständen tragen. So bleibt die Last verteilt und jeder ist eigenständig handlungsfähig.
Stand: März 2026
Die Checkliste verdichtet BBK-orientierte Empfehlungen für Evakuierungsbereitschaft in eine interaktive Packliste für 48 bis 72 Stunden.
Fokus: ruhige, praktische Vorsorge ohne Angstsprache.