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Wasser für den Notfall lagern: Menge, Behälter, Haltbarkeit
Wasser für den Notfall lagern: Menge, Behälter, Haltbarkeit
Das Leitungswasser fällt aus, und innerhalb von Minuten beginnt das Problem. Wer dann keinen Vorrat hat, steht vor einer ernsteren Lage als bei jedem anderen Versorgungsausfall. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt 2 Liter Trinkwasser pro Person und Tag als Richtwert, hinzu kommen weitere 2 Liter täglich für Hygiene und Kochen. Für einen Zwei-Personen-Haushalt bedeutet das mindestens 80 Liter für 10 Tage. → Gesamtplan für den Notvorrat
Wasser lässt sich nicht improvisieren. Lebensmittel schon eher, aber wer nichts trinkt, verliert nach zwei Tagen die Handlungsfähigkeit. Dieser Leitfaden zeigt, wie viel du brauchst, welche Behälter geeignet sind und wie lange Wasser wirklich haltbar ist.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Das BBK empfiehlt 2 Liter Trinkwasser pro Person täglich als Mindestrichtwert, plus 2 Liter für Hygiene und Kochen (BBK-Ratgeber, Stand 2024).
- Für einen 10-Tage-Vorrat braucht eine Person 40 Liter, eine vierköpfige Familie mindestens 160 Liter.
- Abgefülltes Leitungswasser in sauberen, dicht verschlossenen Behältern hält bis zu 6 Monate (Umweltbundesamt).
- Lebensmittelechte PET-Flaschen und Kanister sind die sichersten Behälter. Glasbehälter, Benzinkanister und Einwegflaschen für Säfte sind ungeeignet.
- Babies, Säuglinge und Haustiere erhöhen den Gesamtbedarf deutlich über die Standardkalkulation hinaus.
Wie viel Wasser brauche ich für den Notfall wirklich?
Das BBK nennt 2 Liter Trinkwasser pro Person und Tag als Richtwert, rechnet aber mit einem Gesamtbedarf von 4 Litern täglich, wenn Hygiene und einfaches Kochen mitgezählt werden (BBK-Ratgeber, Stand 2024). Dieser Gesamtbedarf ist der praktische Planungswert für Privathaushalte in Deutschland.
In unserer Planung zeigt sich regelmäßig: Die meisten Haushalte unterschätzen den Hygienebedarf. Zähneputzen, Hände waschen und einfache Körperpflege summieren sich schnell auf 1,5 bis 2 Liter täglich. Wer nur Trinkwasser einplant, hat nach zwei Tagen ein hygienisches Problem.
Die einfache Formel lautet: 4 Liter pro Person und Tag, mal 10 Tage. Das ergibt folgende Haushaltsmengen:
| Haushaltsgröße | Trinkwasser (10 Tage) | Gesamtbedarf inkl. Hygiene (10 Tage) |
|---|---|---|
| 1 Person | 20 Liter | 40 Liter |
| 2 Personen | 40 Liter | 80 Liter |
| 4 Personen | 80 Liter | 160 Liter |
| 4 Personen + 1 Kleinkind | 80 Liter | 180-200 Liter |
Wer mit einem Einstiegsvorrat für 3 Tage beginnt, braucht für eine Person 12 Liter, für eine vierköpfige Familie 48 Liter. → Schritt-für-Schritt zum 10-Tage-Vorrat
Welche Behälter sind für die Wasserlagerung geeignet?
Lebensmittelechte Behälter aus HDPE (Polyethylen hoher Dichte) oder PET sind die erste Wahl für private Wasservorräte. Sie geben keine Schadstoffe ab, sind lichtundurchlässig oder lassen sich verdunkeln und halten bei sachgemäßer Lagerung jahrelang. Das Umweltbundesamt empfiehlt für die Langzeitlagerung ausschließlich Behälter, die explizit für Lebensmittel zugelassen sind (Umweltbundesamt, Trinkwasserverordnung).
Ein oft übersehener Punkt: Handelsübliche PET-Wasserflaschen (1,5 l oder 5 l) sind für die kurzfristige Lagerung gut geeignet, wurden aber nicht für jahrelange Mehrfachnutzung ausgelegt. Wer regelmäßig rotiert, kann sie problemlos nutzen. Wer einen langlebigen Vorrat aufbauen will, ist mit stabilen 10- oder 20-Liter-Lebensmittelkanistern besser bedient.
Geeignete Behälter:
- PET-Flaschen (Original-Abfüllung): Handelsübliches Mineralwasser in PET-Flaschen ist bis zum aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum optimal. Gut beschriftet lagern.
- Lebensmittelechte HDPE-Kanister (10-20 Liter): Erkennbar am Recycling-Symbol 2 (HDPE) oder am Aufdruck "lebensmittelecht". Ideal für den Haushaltseinsatz.
- Wassercontainer aus Nahrungsmittelqualität (20-60 Liter): Für größere Haushalte oder langfristige Vorräte sinnvoll, aber schwer und unhandlich.
Nicht geeignet:
- Kanister aus dem Baumarkt, die für Benzin oder Chemikalien gedacht sind
- Einwegflaschen für Saft, Limonade oder Milch, auch wenn sie gut gespült werden
- Behälter aus PVC oder Polystyrol (PS)
- Glasbehälter: bruchgefährdet, schwer und unpraktisch für große Mengen
Wie lange ist gelagertes Wasser haltbar?
Abgefülltes, sauberes Leitungswasser hält in fest verschlossenen, lebensmittelechten Behältern etwa 6 Monate, wenn es kühl und dunkel gelagert wird. Industriell abgefülltes Mineralwasser bleibt bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Flasche trinkbar, oft länger (Umweltbundesamt, 2023). Das Ablaufdatum auf Mineralwasserflaschen bezieht sich auf die Qualität der Verpackung, nicht auf das Wasser selbst.
Warum läuft Wasser überhaupt "ab"? Wasser selbst verdirbt nicht. Was sich verändert, sind drei Dinge: Mikrobiologisches Wachstum bei Kontamination, Ausbleichen von Chlor aus dem Leitungswasser und chemische Übergänge aus der Verpackung in das Wasser. All das lässt sich durch sorgfältige Lagerung minimieren.
Faustregel nach Behältertyp:
| Behältertyp | Haltbarkeit (versiegelt) | Haltbarkeit (nach Öffnen) |
|---|---|---|
| Mineralwasser (PET, original) | Bis MHD, ca. 2 Jahre | 3-4 Tage, kühl stellen |
| Leitungswasser in HDPE-Kanister | Ca. 6 Monate | 1-3 Tage |
| Leitungswasser in PET-Flasche | Ca. 6 Monate | 1-2 Tage |
| Mineralwasser (Glas, original) | Bis MHD, oft 3 Jahre | 2-3 Tage, kühl stellen |
Die Rotation ist entscheidend: Wer seinen Vorrat alle 6 Monate erneuert, muss sich über Haltbarkeit kaum Gedanken machen. Beschrifte jeden Behälter mit dem Abfülldatum.
Wie und wo sollte Wasser gelagert werden?
Kühl, dunkel und fern von Chemikalien: Das sind die drei entscheidenden Bedingungen für sichere Wasserlagerung. Wärme und Licht beschleunigen chemische Übergänge aus Plastikbehältern ins Wasser, direkte Sonneneinstrahlung fördert Algenbildung. Das Umweltbundesamt empfiehlt Lagertemperaturen unter 20°C für abgefülltes Trinkwasser (Umweltbundesamt, 2023).
Ideale Lagerplätze im Haushalt:
- Keller oder Abstellraum: konstant kühle Temperaturen, kein direktes Licht
- Innenwandnähe im Erdgeschoss: stabil, trocken, mäßige Temperatur
- Garage (nicht empfohlen): zu hohe Temperaturschwankungen im Sommer, unter Umständen Frostgefahr im Winter
Was du vermeiden solltest:
- Lagerung neben Putzmitteln, Benzin, Farben oder Lösungsmitteln. Plastikbehälter sind nicht vollständig gasdicht, Dämpfe können in das Wasser übergehen.
- Direktes Sonnenlicht auf PET-Flaschen
- Temperaturen über 25°C dauerhaft
Praktischer Aufbau: Stelle die Kanister auf einer Europalette oder einem stabilen Regal ab, damit sie nicht direkt auf dem Betonboden stehen. Betonböden können im Sommer feucht werden und beschleunigen die Alterung der Behälter leicht.
→ Vollständige Checkliste für Notvorrat und Lagerung
Was ist mit Babys, Kindern und Haustieren?
Säuglinge und Kleinkinder haben einen höheren spezifischen Wasserbedarf als Erwachsene. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt für Säuglinge bis 6 Monate rund 700 ml Wasser pro Tag aus der Nahrung, für ältere Kleinkinder je nach Gewicht und Temperatur deutlich mehr (WHO, Nutrient recommendations, 2024). Für gestillte Babys erhöht sich zusätzlich der Wasserbedarf der stillenden Mutter um ca. 0,7 Liter täglich.
Familien mit Säuglingen sollten zusätzlich stilles Mineralwasser in Säuglingsqualität (Kennzeichnung auf der Flasche: "Geeignet zur Zubereitung von Säuglingsnahrung") einplanen. Leitungswasser, das für Säuglinge abgekocht wird, verbraucht dabei auch Brennstoff aus dem Kochvorrat.
Wasserbedarf für Haustiere (grobe Richtwerte):
| Tier | Täglicher Wasserbedarf |
|---|---|
| Katze (4 kg) | 200-250 ml |
| Hund (mittelgroß, 20 kg) | 1,0-1,5 Liter |
| Hund (groß, 40 kg) | 2,0-3,0 Liter |
| Kleintiere (Hamster, Kaninchen) | 50-150 ml |
Für einen mittelgroßen Hund kommen also über 10 Tage rund 10-15 Liter zusätzlich zusammen. Das ist kein Luxusposten, sondern eine echte Planungsgröße.
Kann ich Leitungswasser selbst abfüllen und lagern?
Deutsches Leitungswasser ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel weltweit. Das Umweltbundesamt bezeichnet es als "das am besten untersuchte Lebensmittel in Deutschland" und bestätigt, dass es in der Regel direkt aus dem Hahn trinkbar ist (Umweltbundesamt, Trinkwasser in Deutschland, 2023). Das macht Leitungswasser zur einfachsten und günstigsten Grundlage für den Notvorrat.
Was du beachten musst, wenn du Leitungswasser selbst abfüllst:
- Behälter gründlich reinigen. Mit warmem Wasser und Spülmittel, gut ausspülen. Kein Seifenrückstand.
- Frisch abfüllen. Kein stehendes Wasser aus der Leitung nutzen, den Hahn erst 30 Sekunden laufen lassen.
- Dicht verschließen. Behälter vollständig befüllen, um Lufteinschlüsse und damit das Wachstum von Keimen zu minimieren.
- Beschriften. Datum des Abfüllens auf jeden Behälter schreiben.
- Rotation. Alle 6 Monate erneuern oder regelmäßig verbrauchen und neu befüllen.
Das Chlor im Leitungswasser wirkt anfangs konservierend, verflüchtigt sich aber nach einigen Wochen. Abgefülltes Leitungswasser ist deshalb weniger lange haltbar als versiegeltes Mineralwasser, trotzdem aber für 6 Monate sicher nutzbar (Umweltbundesamt).
Was tue ich, wenn das Wasser im Notfall knapp wird?
Wenn der Vorrat trotz Planung knapp wird, gibt es einige Möglichkeiten, die Situation zu überbrücken. Das Abkochen von Wasser aus zweifelhaften Quellen tötet biologische Krankheitserreger zuverlässig ab: Die WHO empfiehlt mindestens 1 Minute Kochen (auf über 3000 Metern Höhe 3 Minuten) als sicheres Verfahren (WHO, Water Sanitation and Health, 2023). In Deutschland kommen dafür vor allem Regenwasser, Bäche und Seen in Frage, immer nach vorherigem Abkochen.
Alternativen zur Überbrückung:
- Abkochen: Tötet biologische Erreger ab. Chemische Verunreinigungen werden dadurch nicht entfernt.
- Wasserreinigungstabletten (Chlor oder Natriumhypochlorit): Wirken zuverlässig gegen Bakterien und Viren. Erhältlich im Outdoor-Handel. Chemische Kontaminationen bleiben aber auch hier ein Problem.
- Filtersysteme mit Aktivkohle: Reduzieren Chlor, Schwermetalle und viele organische Verbindungen. Für biologische Erreger allein nicht ausreichend, in Kombination mit Abkochen aber sinnvoll.
- Destillation: Aufwändig, aber weitgehend sicher. Nur bei klarer Kenntnis der Wasserquelle sinnvoll.
Wichtig: Wasserreserven aus Warmwasserboilern, Toilettenspülkästen (Frischwasser, nicht aus der Schüssel) und Heizungsanlagen können im absoluten Notfall ebenfalls genutzt werden, immer nach Rücksprache mit den Wartungshinweisen des Herstellers.
→ Gesamtplanung für Krisenvorsorge im Haushalt
Häufige Fragen
Wie viel Wasser pro Person sollte ich für 10 Tage lagern?
Das BBK empfiehlt 2 Liter Trinkwasser pro Person täglich, zuzüglich etwa 2 Liter für Hygiene und Kochen. Für 10 Tage bedeutet das 40 Liter pro Person. Eine vierköpfige Familie braucht demnach rund 160 Liter. Bei Kleinkindern, hohen Temperaturen oder Haustieren steigt der Bedarf deutlich an (BBK-Ratgeber, Stand 2024).
Wie lange ist selbst abgefülltes Leitungswasser haltbar?
In sauberen, dicht verschlossenen und lebensmittelechten Behältern ist abgefülltes Leitungswasser nach Angaben des Umweltbundesamts rund 6 Monate haltbar, wenn es kühl und dunkel gelagert wird. Danach sollte es erneuert werden. Eine einfache Rotation alle sechs Monate ist die praktischste Lösung für Privathaushalte.
Kann ich normale Plastikflaschen aus dem Supermarkt für den Wasservorrat nutzen?
Ja, mit Einschränkungen. Original verschlossene PET-Mineralwasserflaschen sind bis zum aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum optimal. Einwegflaschen für Saft, Limonade oder Milch sind dagegen ungeeignet: Sie nehmen Gerüche und Keime an und lassen sich auch nach gründlicher Reinigung nicht vollständig säubern. Für einen dauerhaften Vorrat sind stabile HDPE-Kanister mit 10-20 Litern praktischer.
Wohin mit 160 Litern Wasser in einer kleinen Wohnung?
Das klingt nach viel, ist aber handhabbar. Vier 20-Liter-Kanister ergeben 80 Liter und passen auf einer Palette in einen Abstellraum oder unter eine Treppe. Wer keinen Keller hat, kann unter Betten, hinter Sofas oder in Schranknischen stapeln. Lebensmittelechte 10-Liter-Kanister sind leichter zu transportieren und flexibler zu verstauen als große Einzelbehälter.
Brauche ich für Babys spezielles Wasser?
Ja. Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ausschließlich Wasser, das auf der Flasche den Aufdruck "Geeignet zur Zubereitung von Säuglingsnahrung" trägt (BfR, 2020). Deutsches Leitungswasser erfüllt dieses Kriterium regional sehr unterschiedlich. Im Notfall sollte abgekochtes, abgekühltes Leitungswasser nur als letztes Mittel eingesetzt werden.
Fazit: Wasservorrat anlegen ist einfacher als gedacht
Wasser ist die einzige Ressource im Notfall, die sich wirklich nicht ersetzen lässt. Kein Rezept, kein Werkzeug und keine Alternative überbrückt echten Wassermangel. Die gute Nachricht: Der Aufbau eines soliden Wasservorrats kostet wenig, braucht keinen Keller und ist mit handelsüblichen Materialien aus jedem Supermarkt oder Baumarkt möglich.
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst: 4 Liter pro Person und Tag als Planungsgröße, lebensmittelechte Behälter, kühle und dunkle Lagerung, Rotation alle 6 Monate. Wer diese vier Regeln befolgt, hat einen soliden Vorrat, ohne teure Spezialprodukte kaufen zu müssen.
Ein Zwei-Personen-Haushalt, der heute mit vier 20-Liter-Kanistern aus dem Baumarkt startet, hat morgen einen vollständigen 10-Tage-Wasservorrat. Das ist der Einstieg. Den Rest des Notvorrats findest du hier: → Komplette Notvorrat-Liste für deinen Haushalt
Stand, Quellen und Methodik
Dieser Beitrag basiert auf offiziellen deutschen und internationalen Quellen. Alle Mengenangaben und Lagerhinweise folgen den jeweils aktuellsten verfügbaren Empfehlungen (Stand: März 2026).
Behördliche Quellen (Deutschland):
- BBK – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: Ratgeber Vorsorge, Stand 2024
- Umweltbundesamt: Trinkwasser im Haushalt
- Umweltbundesamt: Trinkwasserverordnung
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Trinkwasser für Säuglinge, 2020
Internationale Quellen:
- WHO: Water Sanitation and Health – Safe Water, 2023
- WHO: Nutrient recommendations – Infant feeding, 2024
Methodik: Alle Mengenangaben sind als Richtwerte für gesunde Erwachsene ohne erhöhten Bedarf angegeben. Individueller Mehrbedarf (Hitze, körperliche Belastung, Erkrankung, Stillzeit, Kleinkinder) sollte immer auf den Basiswert aufgeschlagen werden. Haustier-Richtwerte basieren auf allgemeinen veterinärmedizinischen Empfehlungen und variieren je nach Rasse, Gewicht und Aktivität.
Stand, Quellen und Methodik
Stand: 29. März 2026
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